Univ. Doz. Dr. Heinrich Kovar, wissenschaftlicher Direktor des Forschungsinstitutes, nahm am 12. April den ersten Scheck über 13.790,50 Euro entgegen.
Über den Abrechnungszeitraum vom 01. November 2006 bis 31. März 2007 wurden 27.581 Pakete Kaspersky Anti-Virus 6.0 und Kaspersky Internet Security 6.0 verkauft, von deren Verkaufspreis jeweils 0,50 Euro an die St. Anna Kinderkrebsforschung gingen.
"Wir freuen uns, mit dieser Aktion soziales Engagement zu zeigen und beim Kampf gegen Krebs einen kleinen Teil beitragen zu können", so Andreas Lamm, Geschäftsführer der Kaspersky Labs GmbH.
Die Kaspersky-Produkte Internet Security (Einplatz- und Dreiplatz-Version) sowie Anti-Virus, mit deren Kauf die St. Anna Kinderkrebsforschung bis 1. Januar 2008 unterstützt wird, sind in Österreich im Fachhandel erhältlich und mit einem Sticker gekennzeichnet.
Einen nicht unerheblichen Teil zu diesem Spendenerfolg hat das österreichische Koch Media-Vertriebsteam geleistet, das die Produkte im österreichischen Handel flächendeckend platziert hat, sowie die Koch Media Logistik in Höfen/Tirol, die die Produkte unter anderem umsonst bestickerte.
Kaspersky Lab reagiert im weltweiten Vergleich von Antivirus-Herstellern meist am schnellsten auf IT-Sicherheitsbedrohungen wie Viren, Spyware, Crimeware, Hacker, Phishing-Attacken und Spam. Die Produkte des global agierenden Unternehmens mit Hauptsitz in Moskau haben sich sowohl bei Endkunden als auch bei KMUs, Großunternehmen und im mobilen Umfeld durch ihre erstklassigen Erkennungsraten und minimalen Reaktionszeiten einen Namen gemacht. Neben den Stand-Alone-Lösungen des Security-Experten ist Kaspersky-Technologie Bestandteil vieler Produkte und Dienstleistungen führender IT-Sicherheitsunternehmen.
Weitere Details zu OEM-Partnern und zum Unternehmen sind unter www.kaspersky.de zu finden. Aktuelles zu Viren, Spyware und Spam sowie Informationen zu anderen IT-Sicherheitsproblemen und Trends sind unter www.viruslist.de abrufbar.
Die St. Anna Kinderkrebsforschung wurde 1986 in Wien gegründet und arbeitete von Anfang an eng mit zahlreichen österreichischen und internationalen biomedizinischen Forschungseinrichtungen zusammen. Heute gehört die St. Anna Kinderkrebsforschung mit ihren knapp 100 MitarbeiterInnen zu den weltweit anerkannten Forschungszentren auf diesem Gebiet. Wesentlich für den Erfolg der Wiener Kinderkrebsforschung ist die funktionierende Kooperation zwischen Grundlagenforschung, klinischer Forschung und klinischer Praxis unter einem Dach. Forschungserfolge sind beispielsweise der Nachweis bereits minimaler Mengen von Tumorzellen, Therapieerfolge durch Blut- und Stammzellentransplantation sowie die Entwicklung, Herstellung und der klinische Einsatz eines Tumorimpfstoffs. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ccri.at
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