Berlin - Weichenstellung für das papierlose Reisen auf der Schiene: Die Deutsche Bahn bietet ab sofort allen Bahnreisenden mit einem Handy neue Möglichkeiten bei der Buchung. Jetzt ist es möglich, sich die Fahrkarte bei einer Buchung im Internet auf bahn.de als MMS direkt auf das Mobiltelefon schicken zu lassen. Das neue Angebot ist besonders kundenfreundlich und schont die Umwelt. Denn statt des ausgedruckten Online-Tickets zeigt der Reisende dem Zugbegleiter die MMS auf seinem Handydisplay. Für die Zustellung des Handy-Tickets müssen sich Nutzer mit ihren persönlichen Zugangsdaten auf www.bahn.de/meinebahn anmelden.
„Diese Lösung ist für Privat- und Geschäftsreisende gleichermaßen interessant“, so Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb bei der DB Vertrieb GmbH. „Zukünftig kann man mit der Bahn ganz einfach ohne Papierticket verreisen. Das ist besonders praktisch, wenn gerade kein Drucker in der Nähe ist oder die Fahrkarte von einer anderen Person gebucht wurde.“
Flexibel und familienfreundlich: die optimierte Sitzplatzreservierung
Um Kundenwünsche bei der Sitzplatzreservierung bestmöglich zu erfüllen, sind jetzt auch diese Serviceleistungen auf bahn.de optimiert. So kann der Reisende nach seinen individuellen Bedürfnissen Teilstrecken abwählen und so Geld sparen. Da nur eine Anschlussreservierung im Preis für die Sitzplatzreservierung enthalten ist, war bis dato bei zwei Umstiegen eine weitere kostenpflichtige Reservierung notwendig. Jetzt kann der Reisende entscheiden, für welche Teilstrecke er die Reservierung in Anspruch nehmen möchte.
Auch bei der Reservierung des Sitzplatzes wurde der Service verbessert. Ab sofort wird dem Kunden bereits vor Kauf der Reservierung die entsprechende Verfügbarkeit angezeigt. Im Buchungsschritt „Ticket&Reservierung“ unter „Details“ erhält der Kunde die Information, ob die Buchung des gewünschten Sitzplatzes möglich ist. Falls nicht, bekommt er ein Alternativangebot im selben Zug.
Weiterhin hat die Deutsche Bahn die Online-Reservierung der Kleinkindabteile optimiert. So erhält der Fahrgast jetzt eine konkrete Zu- oder Absage, ob das Kleinkindabteil im gewünschten Zug verfügbar ist, beziehungsweise die Auskunft, wo Plätze alternativ zur Verfügung stehen
Foto: Carstino Delmonte/ Touristikpresse.net
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