München - Bei Streiks und anderen Krisenfällen ist schnelle Erreichbarkeit Trumpf. Die Folgen der Aschewolke haben es einmal mehr gezeigt. Studiosus bietet deshalb seinen Gästen einen neuen Notfall-Service an. Damit setzt der Marktführer bei Studienreisen das Projekt "SMS-Assist" des Deutschen ReiseVerbands (DRV) mit einer eigenen Lösung konsequent um.
So wird jeder Studiosus-Gast künftig in den Reiseunterlagen gebeten, von seinem bei der Reise genutzten Handy eine SMS mit Namen und Rechnungsnummer an eine spezielle Studiosus-Servicenummer zu senden. Die Handynummer des Kunden wird automatisch erfasst und der gebuchten Reise zugeordnet. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Buchung. Dadurch ist immer gewährleistet, dass eine aktuelle Handynummer vorliegt. Sind Gäste vor der Abreise oder im Zielgebiet von einem Krisenfall betroffen, können sie per SMS oder telefonisch erreicht werden. Wer kein Mobiltelefon nutzt, wird in diesen Fällen wie bisher informiert, etwa über das Reisebüro oder den Studiosus-Reiseleiter.
"SMS-Assist" geht auf eine Initiative des DRV zurück (www.sms-assist.de) und wurde im Sommer 2008 ins Leben gerufen. Bei der Buchung einer Veranstalterreise gibt der Urlauber dabei im Reisebüro seine Handynummer an. Diese wird erfasst und automatisiert an das Kundenverwaltungs-System des Veranstalters übermittelt. Bei Studiosus lagen aber zu wenige Handynummern für den Notfall vor. Viele waren zudem nicht mehr aktuell. Deshalb setzt man jetzt auf einen unmittelbaren Informationsaustausch mit den Kunden.
Mit Reisen in 125 Ländern weltweit und insgesamt 93.400 Teilnehmern im Jahr 2009 ist Studiosus europäischer Marktführer bei Studienreisen. Internet: www.studiosus.com
Tags:
Assist | Notfall | Service | SMS | studiosusKontakt:
Dr. Frano Ilic, Studiosus ReisenFon: +49 (0)89 50060 505, Fax: +49 (0)89 50060 100
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