UniProInvest: Aktien: Globaler Mischfonds mit Ansparoptimierung
14.02.2008 [08:36] :: Union Investment, die
Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen Bankengruppe,
vertreibt ab dem 12. Februar 2008 in Deutschland den
Mischfonds UniProInvest: Aktien, der zunächst hauptsächlich
in Euro-Rentenpapiere weltweiter Emittenten und Derivate
investiert und dann schrittweise die Aktienquote bis auf 100
Prozent erhöht.
Das Konzept des UniProInvest: Aktien ist so gestaltet, dass das Portfolio zu Beginn aus 95 Prozent weltweiten fest- und variabel verzinslichen Euro-Anleihen und zu fünf Prozent aus internationalen Dividendenpapieren besteht. Ab dem 1. April 2008 wird die Aktienquote im Portfolio quartalsweise um fünf Prozentpunkte erhöht, so dass der Fonds am 1. Oktober 2012 schließlich vollständig in Aktien und Aktienderivate investiert ist. Die stufenweise Umschichtung des Rentenanteils in Dividendenpapiere wird automatisch vorgenommen. Gerade bei volatilen Börsen haben die Anleger so die Möglichkeit, langsam in den Aktienmarkt einzusteigen und von verschiedenen Einstiegszeitpunkten zu profitieren. Bei der Auswahl der Aktien achtet das Portfoliomanagement auf günstige Bewertungskennzahlen wie hohe Eigenkapitalrendite, kontinuierliches Umsatz- und Gewinnwachstum oder unterdurchschnittliche Kursschwankungen. Dadurch kann der Fonds langfristig solide Wertsteigerungen bei einem ausgewogenen Chance-Risiko-Profil erzielen. Ideales Investment in unsicheren Börsenzeiten Der UniProInvest: Aktien wandelt sich ganz allmählich von einem Mischfonds in einen reinen Aktienfonds. Er eignet sich deshalb besonders für vorsichtige als auch für risikobewusste Investoren, die die langfristigen Chancen der Aktienanlage nutzen möchten, aber hinsichtlich der kurzfristigen Börsenentwicklung eher skeptisch sind.
Die Deutsche Post hat eine Minderheitsbeteiligung von 29,75 Prozent an der Postbank zum Preis von 2,79 Mrd Euro oder 57,25 Euro je Aktie an die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) verkauft.
Die Hamburger Nordaktienbank AG und die Schweizer Privatbank Clariden Leu AG, Zürich, haben umfangreiche Kooperationsverträge mit dem Ziel abgeschlossen, die Präsenz in Deutschland durch organisches Wachstum zu verstärken.
Die Commerzbank AG hat den Anteil der Effecten-Spiegel AG, Düsseldorf, an der Commerzbank AG von 1870 (sogenannte Altbank) gekauft und wird mit ihrem Eigenbesitz rund 86% aller Altbank-Aktien halten.
Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, hat heute weitere 50.000 Aktien der Siemens AG mit privaten Mitteln an der Frankfurter Börse gekauft, nachdem er bereits Ende Januar 50.000 Siemens-Aktien geordert hatte. Der Kurs lag auf der elektronischen Handelsplattform XETRA bei 66,31234 EUR. Der Gegenwert der Aktien beträgt somit gut 3,3 Mio. EUR.
Um 15 % fiel der Deutsche Aktienindex im Januar 2008. Damit sanken die Aktienkurse so stark wie nie zuvor in einem Januar. Doch Anleger sollten sich nicht verunsichern lassen: In der Vergangenheit haben Aktien - auf lange Sicht - bei größerem Risiko auch höhere Renditen geboten als festverzinsliche Anlagen.
Das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vergangenen Jahr um rund 5 % gestiegen. Nach Schätzungen der Volkswirte der Dresdner Bank erreichte das Bruttogeldvermögen 2007 etwa 4,76 Billionen Euro nach 4,53 Billionen Euro im Vorjahr.