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Moneybookers garantiert dauerhafte Sicherheit beim Bezahlen im Internet

04.09.2008 :: Moneybookers garantiert dauerhafte Sicherheit beim Bezahlen im Internet

Das Geschäft mit dem Datenmissbrauch floriert. Hacker finden ständig innovative Wege, auf Sicherheitslücken zu stoßen und Informationen zu stehlen. Nicht umsonst befürchten viele Verbraucher, dass ihre persönlichen Daten im Internet nicht geschützt sind und missbraucht werden.

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Vorsicht bei Veröffentlichung privater Daten

24.07.2008 :: Vorsicht bei Veröffentlichung privater Daten

Wer im Internet selbst Informationen über sich preisgibt, hat es schwer, im Nachhinein Löschansprüche durchzusetzen. Vor allem bei Meinungsäußerungen in Internetforen fehlt hier eine generelle gesetzliche Grundlage, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 8/08.

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Kartenzahlungen: Grenzüberschreitender Betrug nimmt weiter zu

11.07.2008 :: Kartenzahlungen: Grenzüberschreitender Betrug nimmt weiter zu

Während in Deutschland der Betrug mit gestohlenen Bankkarten zurückgeht, nimmt der Missbrauch bei grenzüberschreitenden Zahlungen deutlich zu. Der Schaden durch den Einsatz gefälschter deutscher Bankkarten im Ausland wird in diesem Jahr erneut um rund ein Viertel ansteigen, so eine aktuelle Einschätzung von Steria Mummert Consulting.

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Neue DeepSight-Services von Symantec schützen vor Markenmissbrauch

13.11.2007 :: Neue DeepSight-Services von Symantec schützen vor Markenmissbrauch

Frühwarnsystem identifiziert Angriffe von gekaperten Webseiten und Phishing-Seiten, die Markennamen missbrauchen

Tags: DeepSight-Services | Symantec | Markenmissbrauch |
InfoWatch präsentiert Studie zu Sicherheitsrisiken durch Instant Messenger

21.08.2007 :: InfoWatch präsentiert Studie zu Sicherheitsrisiken durch Instant Messenger

Die Nutzung von Instant Messengern (IM) im Unternehmensnetzwerk wird immer beliebter – doch sie ist nicht ungefährlich. Das Hauptrisiko, mit dem die Unternehmen konfrontiert werden, besteht im Abfluss vertraulicher Daten. Zu diesem Schluss kommt das Sicherheitsunternehmen InfoWatch in seiner neuen Studie „IM – Instant Messenger oder Informations-Missbrauch?“.

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